Osteoporose? Eine Diagnose mit Hoffnung!

Mit der Diagnose Osteoporose sind Sie nicht allein. Etwa 6-8 Millionen  Menschen in Deutschland sind davon betroffen. Allerdings ist den meisten nicht bekannt, dass Ihnen eine Ernährungsberatung zusteht, die bis zu 100% von der Krankenkasse übernommen wird. Eine individuelle Ernährungsberatung die speziell auf dieses Krankheitsbild abgestimmt ist, kann die Osteoporose positiv beeinflussen und somit die Beschwerden im Alltag deutlich lindern. Parallel dazu bieten wir Ihnen ein umfangreiches orthomolekulares Programm mit höchstem Qualitäts-Standard, um einen Fortschritt der Osteoporose auch physikalisch zu verhindern. Wenn Sie aktiv etwas tun möchten, dann warten Sie
nicht länger, rufen Sie uns an unter Tel.: 05641-4059737

 

Die Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter, tritt aber auch immer häufiger bei jungen Menschen auf. Am häufigsten (95%) ist die primäre Osteoporose, das heißt diejenige Osteoporose, die im Gegensatz zur sekundären Osteoporose nicht als Folge einer anderen Erkrankung auftritt. 80% aller Osteoporosen betreffen Frauen in den Wechseljahren. 30% aller Frauen entwickeln in den Wechseljahren eine klinisch relevante Osteoporose. Sekundäre Osteoporosen sind seltener (5%), wobei Erkrankungen, die eine Behandlung mit Cortison über einen längeren Zeitraum erfordern im Vordergrund stehen.

Die Osteoporose ist eine zunächst unmerklich verlaufende Erkrankung, die aber im Fall von Knochenbrüchen, insbesondere bei alten Menschen, eine hohe Krankheitsbelastung (Schmerzen, Bettlägerigkeit und Folgekomplikationen wie Lungenembolien) bedeutet.

Typische Merkmale der Osteoporose sind eine Abnahme der Knochenmasse und Verschlechterung der Knochenstruktur, sowie als deren Folge eine Abnahme der Knochenstabilität. Dies führt zu einer erhöhten Gefahr von Knochenbrüchen (Frakturen), die sich bei der Osteoporose insbesondere an den Wirbelkörpern der Wirbelsäule, am Oberschenkelhals und am Handgelenk finden.

Die medikamentösen Heilungsmöglichkeiten sind recht begrenzt und oft durch starke Nebenwirkungen limitiert. Im vordergründigen Interesse dürfte daher die Prävention stehen. Diese Vorbeugung besteht darin, die Osteoporose oder bei bestehender Osteoporose die Knochenbrüche zu verhindern. Dieses kann nachhaltig am besten über eine Ernährungsmodifikation und eine Substitution mit wichtigen Substanzen erfolgen, die dem Knochenabbau entgegen wirken.

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